Gebündelt, vielfältig, bereichernd: Die wichtigsten Neuigkeiten und Informationen zu einem einmaligen Projekt im Herzen Berlins mit weitreichender Strahlkraft: METROPOL PARK.

YESTERMORROW

Einen Neubau als Kontrapunkt zum beeindruckenden Altbaubestand zu setzen und dabei auch im denkmalgeschützten Altbau Wohnkonzepte zu entwickeln, die sich am heutigen Bedarf orientieren – das war die Herausforderung an die renommierten Architekten Axthelm und Rolvien aus Potsdam. Sie haben das Gebäude unter Berücksichtigung seiner ganz eigenen Identität und Konstruktionsmerkmale sensibel transformiert und Wohnräume geschaffen, die den heutigen Anforderungen gerecht werden. Die vier neuen Einzelgebäude treten in einen Dialog mit dem Altbaubestand. In ihrer Planungsarbeit konnten sie mit dem kraftvollen Ausdruck des Backsteinexpressionismus de

Stone‘s throws

1. Märkisches Museum Im Stil des Wilhelminischen Historismus und seiner Gotischen Kapelle präsentiert das Museum spannend aufbereitet Einsicht in die Kultur und Geschichte der Stadt. 2. Historischer Hafen Am Märkischen Ufer liegen die letzten Schiffe der Binnenschifffahrtsflotte. An Bord der liebevoll restaurierten Schiffe kann man wunderbar entspannen und mehr über die Geschichte erfahren. 3. Fernsehturm Mit seinen 368 Metern Höhe bietet dieses herausragende Wahrzeichen Berlins einen spektakulären Ausblick auf die Stadt. 4. Rotes Rathaus Das Gebäude im Neo-Renaissance-Stil ist seit 1991 wieder Regierungssit

Der vielleicht letzte Geheimtipp in Mitte.

Ein Ort in Berlin-Mitte, den die SIGHTSEEING-BUSSE noch nicht kennen – es gibt ihn.
Er ist irgendwie dörflich und global, ein echtes Global Village an der Spree. Am Köllnischen Park lag einst das Dorf Luisenstadt vor den Toren Berlins. 1701 bekamen die Luisenstädter die Berliner Bürgerrechte. Dort, wo die Inselstraße auf den Schulze-Delitsch-Platz trifft, endet – oder beginnt – die Köpenicker Straße. Einst, vor dem Krieg, war sie hier lebendig, wuselig, laut und voller Geschäfte mit so wohlklingenden Namen wie Drogerie Wolkenschieber oder Destillation „Zum Afrikaner“. Heute ist das Areal zwischen Rungestraße, Wallstraße und Inselstraße

Grundrisse müssen flexibel sein.

Für die Architektin Annette Axthelm war die Arbeit an den Grundrissen von Metropol Park eine Herausforderung. Warum? Weil sie gerne knobelt. Metropol Park besteht aus vier Häusern, die alle unterschiedlichste Qualitäten aufweisen. Zudem gibt es noch voneinander abweichende Etagen – eine tolle Aufgabe für Annette Axthelm. Sie mag es, sich bis ins kleinste Detail in die zukünftigen Wohnflächen hineinzudenken. „Für mich ist ein Grundriss erst dann ausgeknobelt, wenn er flexibel auf individuelle Käuferwünsche eingehen kann.“ Und so entwirft sie zwar den für ihre Ansprüche optimalen Grundriss, jedoch denkt sie mehrere Alternativen gleich mit – f

Fundstück

„Es war fantastisch, auf dieses pracht­volle Industriedesign zu stoßen.“ Sylvia Becker-Daiber, Drees&Sommer Der Abbruch war schon geplant – doch kurz vor der Ausführung dann die Entscheidung: Diese Dachkonstruktion aus Stahl ist so spektakulär, dass sie erhalten bleiben muss. Mit ihrem industriellen Charme steht sie im schönen Kontrast zu den Neubauten und zum Denkmal und wird den ungewöhnlichen Charakter des Ensembles unterstreichen. Ursprünglich befand sich unter dieser Konstruktion die Kassenhalle des ehemaligen AOK-Verwaltungsgebäudes. Wo einst wuseliges Treiben herrschte, wird sich bald der halböffentliche Bereich von Metropol Pa

Show. Room. Wow.

Die Welt ist keine Scheibe. Und genauso wenig die Apartments von METROPOL PARK. Sie heben sich von der Norm ab und genauso präsentieren sie sich auch: dreidimensional, glänzend und prachtvoll... Mit der Fusion von Design, Kunst und Architektur setzt der Showroom in Metropol Park neue Maßstäbe und wird der Einzigartigkeit dieses Projekts gerecht. Im Raumdesign, das vom Studio Aisslinger entwickelt wurde, präsentieren sich an sechs Inseln die Grundrisstypen: In ihrer Dreidimensionalität muten sie an wie edle Schmuckstücke aus hochwertigem Metall. Im gigantischen Regal präsentieren sich alle Grundrisse des Projektes als 3D-Ausdrucke:
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Kunst. Halle.

Die Künstlergruppe SEPIA und Studenten der Kunsthochschule in Halle werden zur Identität von Metropol Park beitragen. Wie – das weiß Professor Ulrich Reimkasten. Was dachten Sie, als Sie das Gebäude in der Rungestraße das erste Mal sahen? Mir hat von Anfang an die gelungene Mischung aus Werkbundarchitektur, Spätexpressionismus und Art-déco-Elementen gut gefallen. Markant und überzeugend in seiner Form. Die architektonische Leistung von damals ist von hoher Qualität, die unbedingt erhalten bleiben muss. Wie kann das gelingen? Es ist wichtig, die Stärke in der Form auch nach innen zu holen. Wir möchten Kunst so einsetzen, das

„Boden hat eine fundamentale Kraft.“

Boden ist die Basis für unsere Bewegung und unseren Stand. Obwohl man ihn nicht immer wahrnimmt, ist er atmosphärisch bestimmend. Boden ist, worauf wir stehen, und in diesem Spannungsfeld zwischen aufrechtem Gang und dem Horizontalen besteht der Reiz. Für die Gestaltung des Showrooms von Metropol Park waren die Meisterschüler des Fachbereiches Malerei und Textile Künste der Kunsthochschule in Halle eingeladen, Entwürfe zu präsentieren. Die Hochschule ist renommiert, wer von hier kommt, hat schon längst bewiesen, was er kann. Wild und bunt, lebendig und inspirierend waren die Entwürfe, und der schließlich ausgewählte Entwurf von Hanna Müller-

Meisterin der weichen Töne.

Die niederländische Designerin Petra Blaisse wird als Mitglied des internationalen Teams von Metropol Park mit ihrer Arbeit das architektonische Umfeld und die Atmosphäre bereichern. Die kreative Kraft von Petra Blaisse‘ Firma InsideOutside liegt, wie es bereits der Name sagt, darin, einen Dialog zwischen  dem Inneren und dem Äußeren des Gebäudes schaffen. Mit ihrem Team entwickelt sie für Auftraggeber aus der ganzen Welt ungewöhnliche Lösungen für Räume, Landschaften und Ausstellungen. Dabei gelingt es den Kreativen aus Amsterdam immer wieder, Ebenen und Gegensätze so miteinander zu verbinden, dass etwas Neues entsteht. Im wahrsten Si