Psst don’t tell!

Fernab der bekannten Trampelpfade stellen wir hier Berliner Orte vor, die auch die meisten Berliner noch nicht kennen.


1. HOUSEBALL am Bethlehemkirchplatz

Da, wo einst eine Kirche stand, symbolisiert die elf Meter hohe Skulptur „Houseball„ ein Bündel Hausrat.

Bethlehemkirchplatz, Berlin-Mitte


2. Buchstabenmuseum

Wer A sagt, muss auch B sehen. In einem der ungewöhnlichsten Museen Berlins werden typografische Exponate aller Art gesammelt.

Holzmarktstraße 66, 10179 Berlin-Mitte


3. Theaterkantine im Berliner Ensemble

Jeder kennt das berühmte Berliner Ensemble am Schiffbauerdamm. Gut versteckt im Innenhof liegt die offene Kantine mit guter Hausmannskost. Als Beilage zu Kartoffelsalat und Co. gibt’s die Durchsagen des Inspizienten aus dem Theater nebenan und jede Menge Schauspieler zu sehen.

Bertolt-Brecht-Platz 1,10117 Berlin


4. Lunchkonzerte in der Philharmonie

Die Lunchkonzerte der Berliner Philharmoniker sind mittlerweile eine Institution in der Hektik des Alltags. Während der Spiel-zeit bieten sie jeden Dienstag um 13 Uhr im Foyer der Philharmonie Kammermusik auf höchstem Niveau bei freiem Eintritt und gutem Essen.

Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


5. Raum der Stille

Wo sich täglich tausende Touristen tummeln, gibt es seit mehr als 15 Jahren im Brandenburger Tor den Raum der Stille. Kaum 30 Quadratmeter groß, mit einfachen Sitzgelegenheiten und einem Wandteppich, ist er eine Aufforderung zur Toleranz zwischen allen Nationalitäten und Weltanschauungen.

Brandenburger Tor, Berlin-Mitte


6. Markthalle IX

Historischer Markttag zwischen Szenekneipen: Freitags und Samstags findet in den „heiligen Hallen“ ein traditioneller Wochen­markt statt, und jeden Donnerstagabend trifft man sich beim „Streetfood Thursday“, wo die verschiedenen Stände mit internationalen Gerichten um die Wette kochen.

Eisenbahnstraße 42,10997 Berlin